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H520 Systemarchitektur und Datensicherheit

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig

Systemarchitektur des YUNEEC H520
Systemarchitektur des YUNEEC H520
Systemarchitektur des YUNEEC H520
Systemarchitektur des YUNEEC H520 Systemarchitektur des YUNEEC H520 Systemarchitektur des YUNEEC H520 Systemarchitektur des YUNEEC H520 Systemarchitektur des YUNEEC H520

Open Source

Yuneec ist ein Gründungsmitglied von Dronecode, einem der einflussreichsten Open-Source-Technologieplattformen der Branche. Auf Basis dieser Open-Source-Plattform entwickeln wir zum Beispiel die DataPilot™ -Software, die zur Steuerung des H520 genutzt wird. Der Flight-Controller des H520 basiert auf dem Dronecode-Projekt PX4, ergänzt um Yuneec-spezifische Funktionen wie dem Support für das Fliegen mit 5 statt 6 Rotoren. Viele unserer Steuerungsmodifikationen und -verbesserungen wurden in die offizielle PX4-Codebasis übertragen. Open Source und freie Software sind daher tief in unser Denken und unsere Unternehmenskultur eingebettet. Die Entwicklung der Datapilot- und Flight-Controller-Software erfolgt bei Yuneec Research in der Schweiz.

YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten
YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten
YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten
YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten YUNEEC H520 - Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten

Kommunikation zwischen Drohne, Kamera und Bodenstation

Das System wurde so ausgelegt, dass der H520 mit unterschiedlichen Nutzlasten sowohl aus dem Hause Yuneec, als auch von Drittanbietern genutzt werden kann. Um dies zu gewährleisten, verwenden wir das Datenprotokoll MavLink2. Die Bild- und Telemtriedatenkommunikation zwischen dem Fluggerät und der Fernsteuerung ST16 wird über die Kamera und das dort verbaute Wireless-Modul abgewickelt. Diese Verbindung ist passwortgeschützt und WPA2 verschlüsselt. Steuersignale von der ST16S zum H520 werden unidirektional über ein Zigbee-Funkmodul gesendet. Das Gesamtsystem ist als geschlossenes System ausgelegt. Durch das technische Design findet die gesamte Kommunikation lediglich direkt zwischen Drohne/Nutzlast und ST16S Fernsteuerung statt. Wir nehmen zu keiner Zeit einen Umweg über eine Cloudlösung. Eine Übertragung der Daten wäre auch technisch nicht möglich, da die WiFi Verbindung der ST16S mit der Drohne verbunden ist und die ST16S somit offline ist.

Drohnendaten

Nach Übergabe des Fluggerätes und der eigenen Payload hat Yuneec keinen Zugriff mehr auf das System, die damit erstellten Medien oder Positions-/Flugstreckendaten. Logfiles werden lokal in der Drohne gespeichert. Das Auslesen der Daten erfolgt kabelgebunden. Es gibt keinerlei offene oder verborgene Schnittstellen zu unseren eigenen Servern, Entwicklungsstationen oder internen IT-Infrastruktur. Alle Daten die ein Yuneec H520 erzeugt (Video, Bilder und Flugdaten) gehören zu jeder Zeit ausschließlich dem Operator oder der Organisation, die die Drohne betreibt und können auch ohne Einschränkungen von diesen gesichert, gelöscht oder verwaltet werden. Ein Real-Time-Zugang zu den Daten ist ausschließlich für den Operator möglich. Über eine HDMI-Schnittstelle an der Bodenstation ST16S, können die Bild- und Telemetriedaten wenn gewünscht weitergegeben werden – z.B. an eine Einsatzzentrale. Dies erfolgt in der Regel kabelgebunden. Auf Wunsch des Operators kann auch auf ein kabelloses Übertragungssystem von Drittanbietern zurückgegriffen werden.

YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates
YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates
YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates
YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates YUNEEC H520 - Sicherheit von Softwareupdates

Softwareupdates

Softwareupdates für Drohne, Payload oder Bodenstation können entweder über eine separate SD-Karte ins System gegeben werden oder online über eine Update App. In diesem Fall muss die App aktiv gestartet und der Vorgang des Aktualisierungswunsches angestoßen werden. Beim Updatevorgang werden keinerlei Informationen mit Ausnahme der IP-Adresse übertragen. Ansonsten erfassen wir keinerlei Daten, weder über die Drohne noch über deren Halter oder die Flugdaten. Die Softwareupdates sind auf einem Amazon S3 Server in Frankfurt gespeichert und werden global gespiegelt, um allen Kunden einen schnellen Download zu ermöglichen.

Kartenanbieter und die Datenverarbeitung
Kartenanbieter und die Datenverarbeitung
Kartenanbieter und die Datenverarbeitung
Kartenanbieter und die Datenverarbeitung Kartenanbieter und die Datenverarbeitung Kartenanbieter und die Datenverarbeitung Kartenanbieter und die Datenverarbeitung Kartenanbieter und die Datenverarbeitung

Kartenmaterial

Um Wegpunkte auf einer Karte zu setzen und Flugmissionen zu planen, wird auf das Kartenmaterial von Google, Bing, Esri, Statkart, Eniro oder VWorld zurückgegriffen. Um dieses herunterzuladen, wird die aktuelle Position der auf der ST16S angezeigten Karte an den jeweiligen Dienst übermittelt. Dies ist notwendig, damit der Kartenanbieter weiß, welchen Kartenausschnitt er der ST16S zur Verfügung stellen muss. Dabei werden keinerlei weitere Informationen, weder über die Drohne noch über den Halter der Drohne, an den Kartenanbieter übermittelt. Der Kartenanbieter kann jedoch feststellen, welche IP-Adresse den jeweiligen Kartenausschnitt heruntergeladen hat. Dies ist technisch nicht anders umsetzbar.

Datenanalysen beim H520
Datenanalysen beim H520
Datenanalysen beim H520
Datenanalysen beim H520 Datenanalysen beim H520 Datenanalysen beim H520 Datenanalysen beim H520 Datenanalysen beim H520

Datenanalysen

Das Gesamtsystem ist als geschlossenes System ausgelegt. Durch das technische Design findet die gesamte Kommunikation lediglich direkt zwischen Drohne/Nutzlast und ST16S Fernsteuerung statt. Eine Übertragung der Daten wäre auch technisch nicht möglich, da die WiFi Verbindung der ST16S mit der Drohne verbunden ist und die ST16S somit offline ist. Yuneec kann Datenanalysen von Daten aus dem Fluggerät nur dann vornehmen, wenn der Operator uns diese Daten aktiv überträgt, z.B. in dem er sie auf eine SD-Karte überträgt und diese an uns übergibt. Die Firma Yuneec benötigt die Flugdateien (Logfiles) ausschließlich für Servicezwecke im Garantiefall.